Der SigEnergy 10-kWh-Speicher ist das Einstiegsmodell für kleine Gewerbebetriebe. Er eignet sich besonders für kleinere Arztpraxen, Kanzleien, Friseursalons und Handwerksbetriebe mit einem Monatsverbrauch zwischen 2.000 und 4.000 kWh. Die Batteriemodule arbeiten mit LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat); was Sigenergy darauf garantiert, steht unten bei den technischen Daten.

Technische Daten

Die Größenklasse 10 kWh bauen wir aus SigenStor-Batteriemodulen mit 6,0 oder 9,0 kWh, bis zu sechs je Gerät. Ein Beispiel: ein Modul BAT 10.0 ergibt 9,0 kWh Nennkapazität, davon 8,8 kWh nutzbar. Laut Datenblatt lädt und entlädt ein 9-kWh-Modul mit bis zu 4,6 kW, ein 6-kWh-Modul mit bis zu 3,0 kW, hier also bis 4,6 kW; der gewählte Energy Controller (dreiphasig 5 bis 30 kW) begrenzt zusätzlich. LFP-Zellen, Schutzart IP66 für Innen- und Außenaufstellung. Sigenergy garantiert 10 Jahre 80 % der nutzbaren Kapazität; die Garantie endet früher, wenn die garantierte Energiemenge (rund 2.700 Vollzyklen) erreicht ist, und setzt eine dauerhafte Internetverbindung voraus.

Einsparpotenzial

Rechenbeispiel (Annahmen auf der Methodik-Seite): Über Börsenstrom-Arbitrage bringt der 10-kWh-Speicher rund 270 € im Jahr, etwa 22 € im Monat. Hat Ihr Betrieb eine Leistungsmessung (über 100.000 kWh im Jahr), kommt Peak Shaving hinzu: bei 5 kW gekappter Spitze und angenommenen 120 €/kW rund 600 € im Jahr. Bei 7.500 € Investition dauert die Amortisation mit Peak Shaving rund 8,6 Jahre, über Arbitrage allein rund 28 Jahre. Ohne Leistungsmessung trägt die Börse allein den Speicher nicht. So rechnen wir. Mit dem IAB § 7g EStG lassen sich bis zu 50 Prozent der Kosten schon vor dem Kauf vom Gewinn abziehen — Steuer später, Liquidität jetzt.

Für welche Betriebe?

Der 10-kWh-Speicher ist perfekt für kleine Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Tierarztpraxen, Kanzleien, Friseursalons und kleinere Einzelhandelsbetriebe mit moderatem Energiebedarf. Bei wachsendem Energiebedarf kann der SigEnergy-Speicher modular auf bis zu 54 kWh erweitert werden.